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21. Februar 2018 | Kufstein

Schimanek: „Margreiters Kritik mehr als entbehrlich!“

Für Schimanek beweist Margreiter mit seiner Kritik an Infrastrukturminister Hofer einmal mehr, dass sich Unwissenheit und ein politisches Amt nicht ausschließen müssen.

„Zuerst denken, dann reden - heißt ein landläufiges Sprichwort, das Margreiter eigentlich bekannt sein müsste“, so FPÖ-Bezirksparteiobfrau Carmen Schimanek, die Margreiters Kritik an Infrastrukturminister Norbert Hofer in der Causa Mautbefreiung bis Kufstein Süd als unnötigen Kommentar ohne Substanz betrachtet. „Norbert Hofer ist der erste Verkehrsminister überhaupt, für den die brisante Entwicklung rund um Mautflucht und dem daraus resultierenden Ausweichverkehr Priorität besitzt. Und dieser deshalb im Rahmen seiner Überlegungen auch mehrere Lösungsvorschläge prüfen lässt. So auch die Möglichkeit, mittels Bemautung der Ausweichrouten eine Verkehrsberuhigung herbeizuführen. Allerdings nicht auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Insofern ist Margreiters Kommentar entbehrlich und entzieht sich jeglicher Grundlage.“

Schimanek möchte in diesem Zusammenhang auch darauf hinweisen, „dass es in Zeiten der großen Koalition vor allem die damaligen Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordneten Josef Lettenbichler und Hannes Rauch waren, die auf ihren Antrag für eine Mautbefreiung bis Kufstein Süd hin im Parlament dagegen gestimmt haben. Und das mehrmals. Nun von der FPÖ einzufordern, ihr Versprechen einzuhalten, entbehrt da wohl jeglicher Grundlage, zumal die ÖVP in dieser Angelegenheit mehr als versagt hat. Was das betrifft, dürfte Margreiter inzwischen viel Erfahrung gesammelt haben. Die Causa Hochwasser steht Pate dafür.“

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