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13. April 2018 | Kufstein

Schimanek: „SPÖ-Propaganda zur AUVA läuft ins Leere!“

Gesundheitsversorgung und Einrichtungen, wie das Rehazentrum Bad Häring werden nicht von der Reform betroffen sein

Als pure Polemik bezeichnet die Kufsteiner FPÖ-Bezirksobfrau NAbg. Carmen Schimanek die Behauptungen der SPÖ, dass das Rehazentrum Bad Häring im Zuge der Kassenreform und der kolportierten Auflösung der AUVA geschlossen werden könnte. „Die geplanten Einsparungen der Bundesregierung betreffen ausschließlich die Verwaltung. Die Gesundheitsversorgung wird dadurch nicht belastet und auch wichtige Versorgungseinrichtungen, wie eben das Rehazentrum werden sicher nicht geschlossen“, fasst Schimanek die Pläne der Regierung zusammen.

Die AUVA werde auch nur aufgelöst, sofern sie unfähig sei und sich weigere, die gewünschten Reformen in der eigenen Verwaltung durchzuführen. Dies sei von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein auch klar so formuliert worden. „Es ist absolut unredlich, dass die SPÖ nun derart mit Falschinformationen und Halbwahrheiten Panikmache betreibt“, so Schimanek. In Wahrheit gehe es der SPÖ lediglich darum die eigenen Pfründe und Versorgungsposten zu sichern: „Das riesige Einsparungspotenzial in der Verwaltung der verschiedenen Kassen, ohne Verschlechterungen in der Versorgung befürchten zu müssen, zeigt der Bundesrechnungshof schon seit Jahren auf. Unter der neuen Bundesregierung werden endlich dieses Potential ausgeschöpft.“

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