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03. Jänner 2019 | Reutte

Walch: „Außerfern hat kritische Masse bei ausländischer Zuwanderung erreicht“

FPÖ fordert Beendigung der schwarz-grünen Stiefmutterpolitik für das Außerfern.

Das Außerfern ragt beim Bundesergebnis des Integrationsfonds mit seinem Migrantenanteil hervor. 23,6 Prozent der im Außerfern Lebenden sind nicht in Österreich geboren. Reutte kommt somit auf den höchsten Wert aller österreichischen Landbezirke. Hinzu kommt noch der Anteil der bereits eingebürgerten Migranten. Etwa die Türken in dritter und vierter Generation werden hier nicht erfasst. Die Dunkelziffer ist also weit höher. An den Schulen wird das ganze Ausmaß bewusst. In der Marktgemeinde Reutte stellen die nicht-deutschsprachigen Kinder in den Volksschulen schon seit 2014 mit über 50 Prozent die Mehrheit. Hinzu kommt eine dramatische Abwanderung der einheimischen Jugend.

Angesichts solcher Zahlen klingeln beim FPÖ-Bezirksobmann Fabian Walch alle Alarmglocken: „Der Bezirk Reutte hat die kritische Masse erreicht. Vor allem was den Zuzug aus dem arabisch-muslimischen Raum betrifft. Wir sind nämlich gerade was die türkische Gemeinschaft anbelangt, an dem Punkt, wo wir nicht mehr von einer Parallelgesellschaft, sondern schon von einer Gegengesellschaft sprechen können, angelangt.“ Was die Folgen einer Gegengesellschaft sind, hat das vergangene Jahr in Reutte gezeigt: Massenschlägereien, Drogendelikte, sich radikalisierender Islam, Unterdrückung und Bedrängung von Frauen, türkische Kriegspropaganda und vieles mehr. Walch meint deshalb weiter, dass „angesichts der Masse an keine Integration, die ja in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat, mehr zu denken ist. Der kulturelle Unterschied zum muslimisch-arabischen Raum ist zu groß – es gibt zu wenig Schnittstellen, die eine ordentliche Integration aber benötigen würde.“

Abschließend fordert Walch von der schwarz-grünen Landesregierung ein Umdenken: „Der Bezirk Reutte darf mit seinen Problemen nicht länger vom Land allein gelassen werden. Sei es bei der Verkehrsproblematik sowie der massiven Abwanderung von Einheimischen und galoppierenden Überfremdung!“

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