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02. April 2019

Walch: „In der Innsbrucker ÖH herrscht blanker Gesinnungsterror“

Freiheitliche kritisieren Vorgehen der schwarzen Hochschulvertretung wegen Mobbing gegen freiheitlichen Kandidaten

Im kommenden Mai stehen nicht nur die Wahlen zum Europäischen Parlament, sondern auch die Wahlen der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an. Dort ist nun bereits der Vorwahlkampf voll entbrannt. Die Listenerstellung der Freiheitlichen Studenten förderte nun einen ÖH-Skandal zutage.

„Als LFU-Spitzenkandidat für die Freiheitlichen Studenten bin ich auch mit der Erstellung der Kandidatenliste betraut. Im Zuge dessen bin ich unter anderem mit dem Wirtschaftsrecht-Studenten Thomas Fürlinger in Kontakt gekommen, der für die Fachschaft JUS arbeitete. Nach einigen Gesprächen wurde schnell klar, dass Fürlinger gerne für die Freiheitlichen Studenten antreten würde. Aus Pflichtbewusstsein hat er zeitnah seine Fachschaft-Vorsitzende Karoline Angerer (von der ÖVP-nahen AG) informiert, um auszuschließen, dass dies ein Problem mit seiner Tätigkeit in der Fachschaft verursachen könnte. Da dies verneint wurde, stand einer Kandidatur nichts mehr im Weg – so dachten wir zumindest“, erzählt der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Studenten an der Leopold-Franzens-Universität Fabian Walch.

Nun kam es aber zu einem Skandal. Als die Kandidatur Fürlingers für die Freiheitlichen Studenten Gestalt annahm, wurde er aus fadenscheinigen Gründen umgehend aus der Fachschaft geworfen. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit über 3 Semester hatte er sich nichts zuschulden kommen lassen und stets gute Arbeit geleistet. Für Walch ein schweres Foul: „Das Vorgehen der Aktionsgemeinschaft kann nur als antidemokratisch bezeichnet werden. Hier wurde versucht ein Exempel zu statuieren, um eine klare Botschaft an alle Studenten zu senden, die mit dem Gedanken spielen, für die Freiheitlichen zu kandidieren. Der Ungeist, der hier in der schwarzen AG sein Unwesen treibt, ist blanker Gesinnungsterror und Mobbing“, führt Walch aus.

„Wir Freiheitlichen sind aufrechte Patrioten und lassen uns unsere demokratischen Rechte, welche von unseren ideologischen Vorvätern erstritten wurden, von keiner Fraktion berauben. Gerade die Universität sollte ein Hort der Aufklärung, Freiheit und Bildung sein und nicht von Konformität und Autokratie beherrscht werden. Deshalb fordern wir auch eine umfassende Aufklärung und etwaige Konsequenzen“, so Walch abschließend.

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