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08. August 2019

Wurm: „Eine Mittelmeerlänge Abstand für maximale Sicherheit“

FPÖ fordert ein machetenfreies Innsbruck.

Gestern Abend kam es beim Landhaus in Innsbruck zu einer Messerstecherei zwischen mehreren Männern südländischer Herkunft. Daran hat man sich leider schon gewöhnt. Neu ist jedoch, dass bei dieser Auseinandersetzung auch eine Machete zum Einsatz kam, wodurch einer der Männer schwer verletzt wurde und notoperiert werden musste.

Für den Tiroler FPÖ-Spitzenkandidat zur NRW, NAbg. Peter Wurm eine neue Qualität der Gewalt. „Macheten sind nun auch in Innsbruck angekommen. Anscheinend ist man auch in Europa und Österreich nirgends mehr sicher. Selbst an Bahnsteigen muss man um sein Leben und das der Liebsten fürchten“, macht sich Wurm Sorgen. Er fragt an die Masseneinwanderungsfetischisten, „was nun der neue Optimalabstand ist? Eine Armlänge scheint ja überholt zu sein. Eine Machetenlänge oder eine Zuglänge? Für mich ist jedenfalls klar, dass der Optimalabstand für maximale Sicherheit eine Mittelmeerlänge ist.“

Abschließend appelliert Wurm an die Bürger, im September an genau jene Meldungen zu denken, wenn sie in der Wahlkabine ihr Kreuz machen. „Nur eine Stimme für die FPÖ bringt wieder Sicherheit in unser wunderschönes Land. Gerade Herbert Kickl als Innenminister hat die letzten beiden Jahre viel umsetzen können. Etwa die Möglichkeit Waffenverbotszonen einzurichten, wovon Innsbruck auch schon Gebrauch gemacht hat. Aber auch die massive Aufstockung bei der Polizei. Deshalb ist es extrem wichtig, dass nach der Wahl das Innenressort weiterhin in freiheitlicher Hand bleibt“, so Wurm abschließend.

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