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31. Oktober 2018

Wurm: „FPÖ steht als unüberwindbares Bollwerk gegen linke Heimathasser, die Österreich abschaffen wollen!“

FPÖ stellt mit Ablehnung des UN-Migrationspaktes Österreichs nationale Souveränität und den Schutz der Bevölkerung sicher.

Die türkis-blaue Bundesregierung hat nun im Ministerrat beschlossen den UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen und kein Regierungsmitglied nach Marrakesch zu entsenden. Für den Tiroler FP-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm ein Freudentag: „Die Österreicher können aufatmen, da sich die FPÖ abermals innerhalb der Koalition durchsetzen konnte. Mit der Ablehnung des Migrationspaktes der UNO bewahrt Österreich seine nationale Souveränität und entscheidet weiterhin selbst darüber, wer nach Österreich kommen darf und wer nicht. Der Schutz der heimischen Bevölkerung und unserer Kultur sind oberste Maxime!“

„Wir Freiheitlichen lehnen diesen Migrationspakt in wesentlichen Passagen und aus inhaltlichen Gründen konsequent ab. Wir sichern damit die Souveränität Österreichs und den Schutz unserer Bevölkerung. Wir sind froh, dass Vizekanzler Strache Kanzler Kurz und sein türkises Team von unserer Position überzeugen konnte“, führt Wurm aus, der dies als zutiefst freiheitliche Position bezeichnet.

Die linken Heimathasser, die es nur allzu gerne gesehen hätten, dass Österreich durch Horden misogyner Glücksritter aus archaischen Ländern überrannt wird, toben. Für Wurm ein weiterer Beweis dafür, dass diese Entscheidung goldrichtig ist. „Die ‚kulturelle Bereicherung‘ durch tägliche Messerstechereien und Gruppenvergewaltigungen, wie wir sie aus Deutschland und Frankreich kennen, bleiben Österreich und Tirol damit erspart“, so Wurm abschließend in Richtung kunterbunte Willkommensklatscher.

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