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Wurm: „Grüne-Phantasien dürfen Fremdengesetze nicht aushebeln!“

FPÖ hofft für unser Land, dass ‚grüne Handschrift‘ keinen großen Stellenwert einnimmt

„Erneut vereinen sich die fiebrigen Missionare, wenn es um die linke Ideologie geht. Angefangen bei der Tiroler Gewerkschaft, über AK-Präsident Erwin Zangerl und diversen NGOs, bis hin zum Landeshauptmann Günther Platter mitsamt seiner Landesrätin Beate Palfrader und mauern, wenn es darum geht, rechtskräftig abgelehnte Asylwerber entgegen dem Gesetz in der Lehre zu lassen, eine Sicherungshaft zu verhindern oder straffällig gewordene Ausländer nicht abzuschieben, sondern im Land zu behalten“, kritisiert der Tiroler FPÖ-Nationalrat Peter Wurm scharf. Offenbar reicht es den Tiroler Grünen, allen voran Landesrätin Gabriele Fischer, nicht, dass der Anteil der Tiroler Mindestsicherungsbezieher bei über 63% Ausländern liegt und das im Tiroler Gefängnis kaum noch ein Wort Deutsch gesprochen wird.

„Österreichische Lehrausbildungsplätze dürfen nicht zu einer Hintertüre für illegale Wirtschaftsmigration verkommen, denn sie sind nicht dazu da, um grüne Willkommenskultur-Träume zu erfüllen. Österreichische Lehrausbildungsplätze sind wertvoll und einheimischen Jugendlichen vorbehalten, die in diesem Land die Zukunft bestimmen werden. Unsere Position ist hier ganz klar, Asyl ist Schutz auf Zeit‘, doch die GrünInnen wollen einzig und allein politisches Kleingeld aus dieser Situation schlagen“, so Wurm. Auch die Sicherungshaft – die natürlich ebenso der grünen Ideologie widerspricht – sei laut Wurm ein richtiger und wichtiger Schritt für die Sicherheit Aller und nachweislich bereits in anderen EU-Staaten erfolgreich im Einsatz.

„Was mich persönlich am meisten schockiert und auch den Bürgern Angst macht, ist eine Grünen-Politik, welche nicht bereit ist soziale, gesellschaftliche, religiöse oder kulturelle Konflikte an der Wurzel zu lösen, sondern ganz im Gegenteil, die Augen vor der Realität verschließt, und genau diese Konflikte weiter forciert. Was Landesrätin Fischer mit Ihrem heutigen Aufruf in der TT praktisch bezweckt, ist eine klare Förderung von Kriminalität, keine Integration seitens der Zuwanderer und eine Aushebelung der Fremdengesetze, da man negativ beschiedenen Asylwerbern auf Biegen und Brechen ein ‚Bleiberecht für Immer‘ einräumen will. Daher hoffe ich im Sinne unseres Landes inständig darauf, dass eine ‚grüne Handschrift‘ zukünftig keinen großen Stellenwert einnehmen wird“, so Wurm.

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