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13. August 2019

Wurm: „Lehre für Asylwerber ist Büchse der Pandora“

FPÖ kritisiert türkisen Schwenk bei Lehre für Asylwerber

Die Ex-Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ließ mit einer Kehrtwende in der ÖVP-Position zur Lehre für Asylwerber aufhorchen. Sie sprach sich nun dafür aus, dass diesen der Zugang zur Lehre ermöglicht werden solle und der Status als Lehrling in Folge vor Abschiebung schützen solle. Damit verlässt die ÖVP den eingeschlagenen Weg der beliebten türkis-blauen Bundesregierung und schwenkt einmal mehr auf den links-grünen Kurs ein.

Da Schramböck für die ÖVP in Tirol als Spitzenkandidatin ins Rennen geht, meldet sich nun ihr freiheitliches Pendant Peter Wurm zu Wort, der in diesem Vorstoß ein weiteres Signal an einen künftigen Grünen Koalitionspartner wittert. „Für uns ist klar, dass Lehre keine Hintertür sein und das Asylgesetz aushebeln darf. Wie Frau Schramböck wissen sollte, befinden sich aktuell rund 31.000 Asylberechtige beim AMS auf Arbeitssuche. Diese sollten zuerst aus der sozialen Hängematte geholt werden“, so Wurm, der befürchtet, „mit einer Änderung die Büchse der Pandora zu öffnen und den Sozialtourismus zu befeuern.“

„Die schwarzen Landeshäuptlinge der Westachse mit Vorliebe zu Masseneinwanderungsfetischisten im Koalitionsbett haben nun endgültig wieder die Macht in der Bundes-ÖVP übernommen und ihren einstigen Messias gezähmt. Prophetin Schramböck verkündet nun vom Ende des türkisen Schauspiels und läutet die Rückkehr des schwarzen Zeitalters ein. Nur eine starke FPÖ kann die ÖVP auf den rechten Weg zurückführen und den links-grünen Irrweg beenden“, so Wurm abschließend.

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