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Wurm: „Liebe Tirolerinnen und Tiroler, liebe Landsleute, wir sperren alles auf!“

Alle Covid-19-Maßnahmen sollen unverzüglich aufgehoben werden - das Land muss wieder atmen dürfen.

„Aufgrund der aktuellen Entscheidung von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), Tirol von den umliegenden Ländern abzuriegeln und zum Sperrgebiert zu erklären, fordere ich das Land Tirol unter Landeshauptmann Günther Platter auf, alle getroffenen Covid-19-Maßnahmen mit unverzüglicher Wirkung aufzuheben und das Land – zumindest innerhalb seiner Grenzen – wieder aufzusperren. Besonders die schwer angeschlagene Gastronomie sowie Hotellerie soll ihre Pforten wieder öffnen. Unser Tirol muss wieder atmen dürfen“, kommentiert heute FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm die Abschottung Tirols von Rest-Österreich.

„Alle Covid-19-Maßnahmen, wie etwa die Maskenpflicht, sollen fortan nur noch auf freiwilliger Basis passieren. Die Entscheidung unser Land Tirol abzuriegeln ist völlig unverständlich und basiert auf keinerlei Verhältnismäßigkeit oder logischen, auf nachvollziehbarer Datenlage basierenden, Fakten“, kritisiert Wurm.

„Innerhalb Tirols soll wieder Leben herrschen, das heißt auch, dass für unsere Kinder und Jugendlichen weder in den Schulen, noch im Sportbereich (Fußballklubs ect.) Corona- Zwangsmaßnahmen gelten dürfen. Fitnessstudios und auch alle anderen Branchen sollen wieder aufsperren dürfen. Was wir brauchen ist der schwedische Weg und keine Sperrzone!“, fordert der Abgeordnete.

Außerdem lässt Wurm den Schutz der Tiroler selbst in Sachen Virus vermissen: „Wenn der Herr Bundeskanzler das Land Tirol nach außen abriegeln möchte und bei einer Ausreise ein negativer Covid-Test vorgelegt werden muss, dann sollte ebenso veranlasst werden, dass umgekehrt auch jeder der beabsichtigt nach Tirol ein- oder durchzureisen, einen negativen Test vorweisen muss – sei es mit dem privaten Pkw oder auch mit Transit Lkw. Das wäre fair. Für den Grenzschutz könnten neben dem Bundesheer und der Polizei, durchaus auch die Tiroler Schützen zum Einsatz kommen“, bekräftigt Wurm.

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