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Wurm: „Regierung lässt Menschen und Kleinunternehmer mit Finanzproblemen in der Corona-Krise im Regen stehen.“

In der gestrigen Parlamentssitzung hat die Regierung die Einrichtung eines Schuldnerschutzschirms beschlossen, der allerdings den Namen nicht verdiene, kritisierte FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm: „Die Regierung bleibt ihrer Linie treu und liefert Lösungen, die ein absolutes Minimalprogramm sind. Gleichzeitig hat sie im Februar dieses Jahres den gesetzlichen Schutz für Konsumenten und Kleinstunternehmer, die durch die Corona-Krise Probleme bei Kreditrückzahlungen bekommen haben, einfach beendet.“

Dadurch würden rund 90 Prozent aller Unternehmen in Österreich in der Luft hängen. Dazu kämen noch Menschen, die durch Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit als Folge von Corona zu leiden haben und oftmals nicht wüssten, wie es in ihrem Leben finanziell weitergehen könne.

Peter Wurm: „Wir wollten diesen Menschen und Wirtschaftstreibenden den Schutz für die gesamte Dauer der Krise bieten - die Regierung und auch die SPÖ wollte das aber nicht. Jetzt sind die alle den Banken ausgeliefert. Stattdessen wird ein neuer Schutzschirm gebastelt, der den Menschen aber nicht wirklich helfen kann. Das ist enttäuschend.“

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