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09. Juli 2019

Wurm: „Schwarz-grüne Zuwanderungspolitik endete im Millionengrab“

Traglufthalle in Hall steht als Symbol verfehlter Zuwanderungspolitik.

„Die Tiroler Flüchtlingspolitik endete für die Steuerzahler letztlich im Millionengrab. Bereits damals in den Jahren 2015 und 2016 habe ich darauf hingewiesen, dass die Entscheidung seitens der damaligen grünen Soziallandesrätin Christine Bauer in Kooperation mit der Sozialen Dienste GmbH (TSD), sündhaft teure Traglufthallen für Migranten anzuschaffen, komplett entgegen aller Vernunft liegt und die Kosten ein Fass ohne Boden darstellen“, so heute der Tiroler FP-Spitzenkandidat zur Nationalrastwahl und Bezirksobmann von Innsbruck-Land NAbg. Peter Wurm. Die Anschaffungskosten der insgesamt fünf Traglufthallen beliefen sich auf etwa 6,6 Millionen Euro, mit jährlichen Betriebskosten von ca. 321.000.- Euro, wobei die Lebensdauer dieser Traglufthallen damals mit etwa fünf bis sieben Jahren berechnet wurden, bevor sie wieder abgebaut hätten werden sollen.

Nun wurde die letzte verbliebene Traglufthalle in Hall abgetragen, nachdem sie in sich zusammengesackt ist.

„Außer Spesen, nix gewesen. Teures Steuergeld wurde hier seitens der schwarz-grünen Landesregierung, unter LH Günther Platter und seiner grünen Stellvertreterin, Ingrid Felipe, mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen. Nun, zu guter Letzt, hat sich diese Problematik ja wohl von selbst erledigt. Die Traglufthalle in Hall steht für mich als Symbol einer komplett verfehlten Zuwanderungspolitik. Ich hoffe, solche Entscheidungen werden im Sinne der Steuerzahler in Zukunft nicht mehr getroffen“, so Wurm, der abschließend mahnt, dass „jüngsten Meldungen zufolge die nächsten Flüchtlingswellen über den Balkan und das Mittelmeer drohen.“

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