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13. April 2018

Wurm: „Sicherung und Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems an erster Stelle!“

Tiroler Opposition verbreitet billigen Populismus um Patienten zu verunsichern.

„Als einziger Tiroler Abgeordneter im Gesundheitsausschuss, möchte ich abermals und mit Nachdruck festhalten, dass die Regierung weder an einer „Zerschlagung“ der AUVA, noch an einer angeblichen Schließung des Bad Häring in Tirol interessiert ist. Wir arbeiten an entsprechenden Reformen, an der Sicherung und am weiteren Ausbau unseres hochwertigen Gesundheitssystems. Dies erfordert Initiativen, die man bei mir persönlich gerne aus erster Hand erfahren kann. Dem billigen Populismus seitens der Gewerkschaft, der Arbeiterkammer und der SPÖ Tirol, sollte man allerdings keinen Glauben schenken“, stellt heute FPÖ-Nationalrat Peter Wurm klar.

Im letzten Gesundheitsausschuss gehe es laut Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein um eine Neustrukturierung im Sinne von mehr Effizienz. Es werde zu keiner Schließung von Unfallkrankenhäusern oder Reha-Einrichtungen der AUVA kommen. Alle Menschen sollen die Unfallversorgung erhalten, die sie brauchen, dies ohne Unterscheidung zwischen Arbeitsunfall und Freizeitunfall. „Es ist mir klar, dass die Tiroler Opposition jede sich bietende Gelegenheit dafür nutzt, um gegen die neue Regierung Sturm zu laufen. Es geht hier letztendlich auch um Machterhaltung und sehr hoch bezahlte Direktorenposten im Verwaltungs- und Gesundheitssystem. Fakt ist aber, dass ich selbstverständlich niemals für eine Schließung des Rehazentrums in Bad Häring eintreten werde und meine Partei ebenso wenig“, so Wurm.

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