Skip to main content
07. August 2018 | Kitzbühel

Wurzenrainer: „Organisierte Bettelei ist nicht nur ein öffentliches Ärgernis, sondern auch ein Fall für den Tierschutz!“

FPÖ kritisiert den Missbrauch von unschuldigen Tieren durch die Bettelmafia

Organisierte Bettler sind in St. Johann schon lange ein Problem, jedoch bedienen sie sich nun zusehends Methoden, welche Tierschützer auf den Plan rufen. Der als Tierfreund bekannte freiheitliche Bezirksobmann Robert Wurzenrainer meldet sich nun zu diesem Thema. „Unschuldige Hundewelpen zu benutzen, um das Mitleid der Menschen zu erwecken und so an Geld zu kommen ist schäbig und grausam. Gerade bei den aktuellen Temperaturen jenseits der 30 Grad ist das für die Welpen ein Martyrium“, so der sichtlich erzürnte Wurzenrainer.

„Nachdem mir berichtet wurde, dass ein kleiner Welpe mehrere Tage lang ungeschützt am Boden in der Hitze ausharren musste, griff ich sofort ein und habe das Veterinäramt verständigt. Diese und die Polizei haben gottseidank schnell reagiert und dem Bettler den kleinen Hund weggenommen. Natürlich gab es für den Hund keine Papiere und einen Chip oder Impfungen konnte er auch nicht aufweisen. Der Bettler hat im Übrigen mehreren Passanten den Welpen zum Kauf angeboten“, berichtet der freiheitliche Bezirksobmann von Kitzbühel.

Wurzenrainer appelliert: „Um die organisierte Bettelei abzustellen, ist jeder gefordert. Man darf den Bettlern nichts geben! Sollte, wie in diesem Fall mit Tieren versucht werden Emotionen zu generieren, sollte man unverzüglich die Polizei und das zuständige Veterinäramt verständigen.“ Abschließend fragt sich Wurzenrainer, wo hier die Grünen sind, wenn es um offensichtliche Tierquälerei geht.

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.