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Abwerzger: „Tirols ÖVP-Landeshauptmann hat durch sein Corona-Chaos-Krisenmanagement den Tourismusstandort Tirol an die Wand gefahren.“

Die Causa Axamer Lizum ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ein Indiz mehr, dass Platter als Tourismusreferent in der Regierung nicht mehr tragbar ist.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger hält in einer Aussendung ÖVP-LH Günther Platter als Tourismusreferent in der schwarz-grünen Landesregierung für nicht mehr länger tragbar: „Die Causa Lizum ist ein Indiz mehr, dass Platter amtsmüde und überfordert ist, denn es braucht keine Apelle, sondern Taten“, so Mag. Abwerzger, der anfügt: „Wo bleibt der Einfluss von LH Platter auf die Tiroler Adler Runde, zu der die großen Liftbetreiber in Tirol gehören.“

Der Tiroler FPÖ-Chef weiters: „LH Platter hat durch sein Corona-Chaos-Krisenmanagement den Tourismusstandort Tirol an die Wand gefahren, und macht munter weiter.“ Mag. Abwerzger verweist auf die Sperrstundenvorverlegung und die Reisewarnung Deutschlands: „Die Vorverlegung der Sperrstunde auf 22:00 Uhr war wohl der Auslöser für die Reisewarnung, diese Maßnahme war nicht nur unreflektiert, sondern ist und war medizinisch nicht geboten, diese Maßnahme war wohl schlussendlich auch der Anstoß für die Reisewarnung Deutschlands“, führt der FPÖ-Chef aus. „Warum wurde im Vorfeld nicht mit dem Außenministerium Gespräche geführt, denn die Deutsche Reisewarnung stand ja seit Mittwoch dieser Woche im Raum“, fragt Mag. Abwerzger wiederholt, der sich eine Abwendung erwartet hättet.

„Für das Behördenfiasko im Zuge der Corona-Pandemie in Tirol trägt der ÖVP- Regierungschef die oberste Verantwortung, denn ihm obliegt die mittelbare Bundesverwaltung. Es ist auch unverständlich, dass Platter seinem Pleiten-, Pech- und Pannen-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg immer noch die Stange hält“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der anmerkt, dass „die Tiroler Bevölkerung gerade jetzt einen starken Landeshauptmann braucht, und die Tirolerinnen und Tiroler brauchen eine mit der Bevölkerung solidarische Landesregierung in Zeiten der größten Wirtschaftskrise der II. Republik.“

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