„Die Liste Fritz ist nicht mehr das, was sie einmal war, sie will nun als Einheitspartei sich positionieren“, stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einem Statement zum heute veröffentlichten Interview mit der Liste Fritz Obfrau Dr. Andrea Haselwanter-Schneider in einer Aussendung fest. „Wie sie ausführt, will sie mit der Liste Fritz um jeden Preis in die Regierung. Sie schmiedet jetzt schon an einer Verlierer-Koalition nach der Wahl und dient sich somit als Steigbügelhalter für ÖVP-LH Anton Mattle an, auch dann, wenn die ÖVP nach den Landtagswahlen den ersten Platz verliert“, erörtert Mag. Abwerzger.
Der Tiroler FPÖ-Obmann verweist diesbezüglich auf den Gründer und Ideengeber der Liste Fritz, Fritz Dinkhauser, der dieses politische und in den ersten Perioden im Landtag erfrischende „Projekt“ gestartet hat. „Sein Ziel war es das System-ÖVP zu hinterfragen, er stood für politische Fairness und Gerechtigkeit, und kämpfte erfolgreich gegen das schwarze Pfründe- und Feudalsystem in Tirol“, erläutert Mag. Abwerzger im Rückblick.
Mag. Abwerzger fügt abschließend an: „Dr. Haselwanter-Scheider beschreitet nun neue Pfade, den Weg zu einer angepassten Regierungspartei, anstatt gegen das schwarze System - Seite an Seite mit den Bürgern - zu kämpfen.“