11. Mai 2026 | Bezirke

Federspiel & Walch: „Angesichts der jüngsten Todesfälle muss dem Drogenhandel der Krieg erklärt werden!“

FPÖ fordert knallhartes Vorgehen gegen Nordafrikanerszene

In der letzten Innsbrucker Gemeinderatssitzung stand ein Antrag bezüglich Spritzentauschprogramm für Jugendliche des Vereins Z6 auf der Tagesordnung. Im Zuge der Debatte brachte FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch, BA MA die Nordafrikanerszene gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Drogentoten in die Debatte ein. Daraufhin wollte ihm SPÖ-Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr das Wort entziehen. „Genau darin liegt das Problem. Die Linke verschließt konsequent die Augen vor der Realität. Natürlich hängt der Drogenhandel ganz eng mit der Migrationsproblematik zusammen, wie der jüngste Erfolg der Polizei bestätigt“, spielt Walch auf den Schlag der Polizei gegen die Nordafrikanerszene Ende April an, bei dem 17 Kilo Kokain und 24.000 Euro sichergestellt wurden.  

„Seit ich politisch aktiv bin, fordere ich einen beherzten Kampf gegen die Nordafrikanerszene. Wir hatten diese auch schon 2017 in den Griff bekommen als Herbert Kickl Innenminister war. Leider haben dessen Nachfolger im Ministerium diesen Kurs nicht fortgeführt, weshalb die Nordafrikanerszene nun wieder ihr Unwesen treiben kann“, erinnert FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel.  

Wer den Drogen wirklich den Kampf ansagen will, kann das nicht mit Spritzentauschprogrammen und Drogenkonsumräumen, wie das die Grünen fordern, tun. Das fällt höchstens in die Kategorie Symptombekämpfung. Wer das Problem an der Wurzel packen will, muss dem Drogenhandel den Krieg erklären. „Denn wenn keine Drogen im Umlauf sind, können sie auch nicht konsumiert werden“, so Walch mit klaren Worten, der ergänzt: „Und wenn die Drogendealer nicht da sind, können sie keine Drogen verkaufen, weshalb Remigration auch in diesem Bereich das Gebot der Stunde ist“.  

Die FPÖ hat es satt, die Horrormeldungen von minderjährigen Drogentoten zu lesen. Die Betroffenheit der politischen Verantwortungsträger ist nicht ernst zu nehmen, wenn keine Taten folgen. Zudem müssen auch Unbeteiligte geschützt werden. „Wer Leben retten will, muss endlich die Samthandschuhe abstreifen“, so Federspiel und Walch abschließend.

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