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Gamper: „Die Kitzbüheler SPÖ ist für die Fehlentwicklung in Sachen Raumordnung mitschuldig.“

Verantwortung für Fehlentwicklung trägt ÖVP und SPÖ gleichermaßen.

„Wenn Ersatzgemeinderat Reinhardt Wohlfahrtstätter nun den Ahnungslosen spielt und eine Villenanlage auf der Sonnseite Kitzbühels kritisiert, dann soll er sich bewusst sein, dass die SPÖ selbst in Person von Walter Zimmermann und ihren ‚Handaufhebern‘ für die Fehlentwicklung in Sachen Raumordnung der Stadt Kitzbühel mitschuldig ist“, hält FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Alexander Gamper in einer Aussendung zur Berichterstattung der Tiroler Tageszeitung fest.

Für Gamper ist es bezeichnend, dass „die Genossen in Kitzbühel nach jahrelangem Dauerschlaf und kollektivem Abnicken fragwürdiger Bauangelegenheiten nun just ein Jahr vor den nächsten Gemeinderatswahlen Kritik an der Raumordnung-Politik anbringen“. Gamper hält weiters fest, dass „sich die SPÖ mit der Bürgermeister-Liste in einer Koalition befindet und überall mitgestimmt hat. Mir fehlen die Worte, über so viel Inkompetenz und Verlogenheit. Vizebürgermeister Zimmermann ist anscheinend nichts zu blöd, wenn er den Ersatzgemeinderat Wohlfahrtstätter für sein eigenes, jahrelanges Versagen vorschickt - noch dazu in dem Wissen, dass Wohlfahrtstätter selbst jahrelang sogar Bauausschuss Obmann war und jetzt wieder im Bauausschuss sitzt und dieser selber wissen müsste, dass die Angelegenheit niemals im Gemeinderat diskutiert wurde und dies ein weiterer Alleingang des Bürgermeisters war.“ Gamper abschließend: „Ich sehne mich nach Neuwahlen im nächsten Frühjahr, damit wir Bürgermeister Dr. Klaus Winkler, der schon lange nicht mehr für seine Bürger da ist, in die Schranken weisen können.“

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