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Gamper: „Eine ‚Task Force große Beutegreifer‘ ist derzeit die einzige Möglichkeit im Umgang mit Problemwölfen.“

FPÖ erinnert daran, dass ein Entschließungsantrag der FPÖ zum Problemthema Wolf vor wenigen Wochen von Hechenberger und der ÖVP-Fraktion im Nationalrat abgelehnt wurde.

Für den FPÖ-Sprecher für Jagd und Tierschutz im Tiroler Landtag LAbg. Alexander Gamper beweist das Vorgehen von hohen ÖVP-Proponenten bzgl. Abschussanträgen für Problemwölfe, dass „die Problematik von Beutegreifern endlich eine Lösung braucht. Es ist schon sehr skurril, wenn der Tiroler Landwirtschaftskammerpräsident und ÖVP NAbg. Josef Hechenberger einen Antrag auf Abschüsse von Problemwölfen stellt, doch genau wissen muss, dass die gesetzlichen Bestimmungen, die Entnahme verbieten“, erläutert Gamper, der darauf verweist, dass ein Entschließungsantrag der FPÖ zum Problemthema Wolf vor wenigen Wochen von Hechenberger und der ÖVP-Fraktion im Nationalrat abgelehnt wurde.

Gamper erinnert dran, dass die FPÖ im Tiroler Landtag zu dieser Thematik einen Antrag im Landtag eingebracht hat, der neben der Umsetzung der Bekundungen des letzten Dreierlandtages, ebenso eine Aufstellung einer „Task Force große Beutegreifer“ (TF GBG) fordert. Der Antrag wurde nun vorerst ausgesetzt. „Die Gründung einer solchen „TF GBG“ ist momentan die einzig mögliche und realistisch umsetzbare Maßnahme, die wir unseren Bauern von Seite des Landes anbieten können.“ hält Gamper abschließend fest.

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