Skip to main content
08. Jänner 2026 | Landtag, Bezirke

Mag. Abwerzger: „Das Spitals- und Gesundheitssystem in Österreich darf nicht auf die Frage der Finanzierung reduziert werden, Gesundheitsversorgung ist keine reine Budgetzeile.“

Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert echte parteipolitische Entpolitisierung des Bildungs- und Unterrichtssektors.

Abwartend zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger hinsichtlich des Positionspapiers der beiden ÖVP-Landeshauptleute Anton Matte und Dr. Markus Walllner bezüglich einer Reform des Gesundheitswesens und des Bildungsbereiches in Österreich. „Überschriften und Positionspapiere sind undienlich, wenn man die konkreten Inhalte nicht im Detail kennt, gerade der Gesundheitsbereich ist vulnerabel und darf nicht als parteipolitischer Spielball missbraucht werden", stellt Mag. Abwerzger fest. „Gerade jüngste tragische Vorfälle, wie bespielweise der Todesfall einer Patientin in Oberösterreich, wegen mangelnder Kapazitäten müssen die Politik aufrütteln, denn das Spitals- und Gesundheitssystem in Österreich darf nicht auf die Frage der Finanzierung reduziert werden, Gesundheit ist keine reine Budgetzeile."

Die Notwendigkeit einer Entflechtung der Kompetenzen im Bildungs- und Unterrichtsbereich, sieht auch Mag. Abwerzger als längst überfällig. „Das Bildungssystem in Österreich ist unübersichtlich und die Kompetenzen und diversen Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern seit Jahrzehnten – auch für Experten – beinahe undurchschaubar", stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fest, der zugleich die parteipolitische Entpolitisierung des Bildungs- und Unterrichtssektors einfordert. „Klare Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern wären sicher für alle Beteiligten wünschenswert, und würden auch finanzielle Einsparungen mit sich bringen."

© 2026 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.