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Abwerzger: „Das kommt mir wie gelebte Inländerdiskriminierung vor, als ob der Einheimische nichts mehr zählt, sondern nur noch Touristen.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert die Axamer Lizum Betriebsgesellschaft auf, das Skigebiet zu öffnen.

„Unverständlich“, bezeichnet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Weigerung der Axamer Lizum Betriebsgesellschaft das Skigebiet in nächster Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt heuer im Winter zu öffnen: „Das kommt mir wie gelebte Inländerdiskriminierung vor, als ob der Einheimische nichts mehr zählt, sondern nur noch Touristen“, äußert sich Mag. Abwerzger in einer Aussendung, der darauf verweist, dass die Schließung für den Breitensport, die Skiklubs und die vor allem Kinder eine Katastrophe wäre.

Der Tiroler FPÖ-Obmann erinnert daran, dass gerade viele Einheimische wegen der Lizum das Freizeitticket schon gekauft haben. „Man darf auch nicht vergessen, dass durch das Skigebiet viele Arbeitsplätze geschaffen werden, die es nun nicht mehr geben wird, denn die Hotels und Gastronomiebetriebe, werden wohl ebenso geschlossen bleiben“, merkt Mag. Abwerzger an, der darauf verweist, dass gerade in der Lizum die Corona-Vorschriften leicht eingehalten werden können: „Viele Sessellifte und Gastronomiebetriebe mit großen Terrassen garantieren sicher mehr Sicherheit, als in anderen Skigebieten gegeben ist.“

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