Kein Tag ohne negative Berichte in den Medien über die Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD). Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger sind die jüngsten Skandalberichte über Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft und untragbaren Zuständen in der Notschlafstelle in Innsbruck nur die Spitzen des Eisberges.
„Aufgrund der andauernden Problematik habe ich deshalb die TSD-Verantwortlichen, allen voran GF Florian Stolz, in den kommenden Beteiligungsausschuss des Tiroler Landtages geladen um Rede und Antwort zu stehen, denn seit der Gründung ist diese Gesellschaft alles andere als ein Erfolgsgeschichte“, konkretisiert Mag. Abwerzger der Obmann des Finanzkontroll- und Beteiligungsausschusses des Tiroler Landtages ist.
Für Mag. Abwerzger steht fest: „Das Land muss sofort Vorkehrungen treffen, um die Liquidierung der TSD-Gesellschaft vorzubereiten, denn so kann es nicht weitergehen. Daher vertrete ich die Auffassung, dass es ein sofortiges Ende der Asyl-Horrorgesellschaft des Landes braucht, damit Ruhe einkehrt.“
Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist dementsprechend die Rückführung der Asyl-Agenden in das Landhaus das Gebot der Stunde. „Wir haben immer davor gewarnt, dass hoheitliche Aufgaben ausgelagert werden, und unsere schlimmsten Befürchtungen sind leider eingetreten.“