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Abwerzger: „Datenleck bei positiven CoV-Tests ist ein Fall für die Datenschutzbehörde und die Staatsanwaltschaft, denn es geht um sensible Gesundheitsdaten von Tirolerinnen und Tiroler.“

Für FPÖ-Landesparteiobmann muss die zuständige ÖVP-Gesundheitslandesrätin Mag. Leja die Verantwortung dafür übernehmen.

„Unglaublich“, so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger das Datenleck bei den positiven Cov-19 Testungen in Tirol: „Wenn man geglaubt hat die Pleiten-, Pech- und Pannenserie im Pandemiemanagement des Landes Tirol wäre nicht mehr zu toppen gewesen, dann hat man sich geirrt, denn was jetzt passiert ist, dass ist ein Politskandal ersten Ranges“, äußert sich Mag. Abwerzger fassungslos.


Für ihn trägt die schwarz-grüne Landesregierung eine massive Mitschuld am Datenskandal. „Dieses Datenleck ist auch ein Fall für die Staatsanwaltschaft, denn es geht um sensible Gesundheitsdaten von Tirolerinnen und Tiroler“, fügt Mag. Abwerzger an, der darauf verweist, dass die Vergabe der Testungen an den umstrittenen Mediziner Ralf Herwig ja bereits Gegenstand der Prüfung durch den Landesrechnungshof ist.


Der Tiroler FPÖ-Chef fordert auch politische Konsequenzen: „Zwar erfolgte die Vergabe an die Firma HG Lab Truck noch in der Amtszeit des ehemaligen ÖVP-Gesundheitslandesrates Dr. Bernhard Tilg, dennoch muss nun seine Nachfolgerin, Mag. Annette Leja, die Verantwortung dafür übernehmen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auch die Verantwortlichen in der Gesundheitsdirektion des Landes Tirol in die Pflicht nimmt.

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