„Ein Ort, an den man muss, aber nicht unbedingt will. Der Innsbrucker Bahnhof macht Frauen Angst“, dieser heutige Artikel der Tiroler Kronenzeitung bestätigt für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die sicherheitspolitische Dramatik in Innsbruck anschaulich. „Gerade wenn man die parlamentarische Anfragebeantwortung von Innenminister Mag. Gerhard Karner bezüglich der Sicherheit im Tiroler Öffi-Verkehr aus dem Jahr 2025 heranzieht, dann weiß man um die Brisanz“, stellt Mag. Abwerzger eingangs fest.
Laut Innenminister ist der Innsbrucker Hauptbahnhof „Brennpunkt“ in der polizeilichen Arbeit. Allein 49 Prozent mehr Delikte im Jahr 2024 gegenüber dem Jahr 2023, verzeichnete die Polizei am Innsbrucker Verkehrsknotenpunkt.
Für Mag. Abwerzger ist eines klar ersichtlich: „Die Antwort des Innenministers bestätigt, was auch die Bevölkerung seit langem tagtäglich fühlt, und erlebt. Gerade der Innsbrucker Hauptbahnhof ist ja seit Jahren ein sicherheitspolitisches Nadelöhr, wie auch Medienberichte seit Jahren belegen.“
„Extrem bedenklich ist in dieser Hinsicht, dass nun das Innenministerium intern mit einem neuen Dienstzeitmodell extreme Unsicherheit bei den Beamten erzeugt, während es dringend mehr Investitionen in die öffentliche Sicherheit bräuchte“, kontert Mag. Abwerzger, der anfügt: „Es braucht mehr Investitionen in die öffentliche Sicherheit, kein Cent darf hier eingespart werden.“