„Der Tiroler Landtag zeigt gestern Abend einstimmig die ‚Rote Karte‘ für einen bestialischen und grausamen Umgang mit Tieren“, begrüßt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung die gestrige Debatte über den Dringlichkeitsantrag der FPÖ bzgl. „Tierschutz zeitgemäß gestalten - § 222 StGB verschärfen“. (siehe Beilage)
Anlass dieses Antrages war die Grausame Hinrichtung einer Katze im Tiroler Unterland, welche ganz Österreich schockierte. „Das etwa 56 Sekunden lange Video der Misshandlung und Tötung des Tieres löste in sozialen Netzwerken extreme Erschütterung aus“, erinnert Mag. Abwerzger, der drauf verweist, dass die FPÖ im Tiroler Landtag daher gleich aktiv wurde.
„Derzeit ist es leider so, dass im § 222 StGB jemand, der ein Tier roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt, bzw. tötet, mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre zu bestrafen ist, dies ist eben zu wenig“, kritisiert wiederholt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann.
Mag. Abwerzger stellt eindeutig fest: „Wer ein Tier auf so eine Art zu Tode quält, das muss man klar und deutlich sagen, kann auch zu weiteren schwerwiegenden Gewalttaten gegenüber Menschen fähig sein, da muss die schwarz-rote Bundesregierung nun endlich handeln und eine Strafgesetznovelle lancieren, grausamer Umgang mit Tieren darf nicht mehr längers toleriert werden.“