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Abwerzger: „Die FPÖ ist geschlossen, geeint und gerüstet um Österreich – nach dem Pandemie- Missmanagement der Bundesregierung - wieder wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich aufzubauen.“

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann freut sich über die einhellige Nominierung von KO Kickl als zukünftigen FPÖ-Bundesparteiobmann, zugleich dankt der Tiroler FPÖ-Chef dem scheidenden FPÖ-Obmann Parlamentspräsidenten Hofer.

Erfreut zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Markus Abwerzger,

dass das FPÖ-Präsidium in der heutigen Sitzung einhellig den Klubobmann im

Nationalrat, NAbg. Herbert Kickl, als zukünftigen Bundesparteiobmann nominiert hat.

„Kickl hat es sich verdient, denn er hat in schwersten Stunden die Partei immer

federführend unterstützt und garantiert, dass die FPÖ nicht in der bundespolitischen

Versenkung, nach der Abtrennung des BZÖ, gefallen ist“, äußert Mag. Abwerzger in

einem ersten Statement.

„Die FPÖ ist geschlossen, geeint und gerüstet um Österreich – nach dem Pandemie-

Missmanagement der türkis-grünen Bundesregierung - wieder wirtschaftlich, sozial

und gesellschaftlich aufzubauen“, schildert der FPÖ-Landesparteiobmann nun die

primären Aufgaben des designierten neuen Bundesparteiobmannes, der anfügt: „So

wichtig wie in den kommenden Monaten in Jahren war und ist eine kantige, aber

zugleich sachliche, Oppositionsarbeit noch nie, dafür steht die Freiheitliche Partei.“

Mag. Abwerzger dankt besonders Parlamentspräsidenten NAbg. Norbert Hofer für

seine Zeit als Bundesparteiobmann: „Hofer hat die Partei in einer sehr schwierigen

Situation übernommen, dafür gebührt ihm großer Dank. Er hat die Partei – aus einem

Tal der Tränen - wieder nach oben geführt, wir liegen derzeit wieder bei zwanzig

Prozent in den Umfragen, was der Verdienst von ihm und seinen Stellvertretern ist.“

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