19. März 2026 | Landtag, Bezirke

Abwerzger: „Die räumlichen, personellen und infrastrukturelle Kapazitäten der Universitäten müssen zu einer Regulierung führen.“

Die FPÖ erinnert daran, dass die Freiheitliche Forderung nach einer Berufsausübungspflicht für ausländische Absolventen des Medizinstudiums in Tirol nie umgesetzt wurde.

Bezüglich der Forderung der Liste Fritz hinsichtlich einer Quotenregelung nach Vorbild des Studiums der Humanmedizin für beliebte Studienfächer wie etwa Psychologie, Wirtschaftswissenschaften usw. zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung zustimmend. „Die räumlichen, personellen und infrastrukturellen Kapazitäten der Universitäten in Innsbruck müssen zu einer Regulierung führen", stellt Mag. Abwerzger in Hinblick auf die Medizinuniversität und die Hauptuniversität in Innsbruck fest.

Der Tiroler FPÖ-Chef erinnert daran, dass die Freiheitliche Forderung nach einer Berufsausübungspflicht für ausländische Absolventen des Medizinstudiums in Tirol nie umgesetzt wurde. „Dies forderten wir schon vor der vergangenen Landtagswahl, denn der Engpass in der medizinischen Versorgung in Tirol steigt ja jährlich, wenn man allein die Anzahl der unbesetzten Kassenstellen für Allgemeinmediziner und Fachärzte in Tirol heranzieht".

Mag. Abwerzger fordert nicht nur einen Stopp ausländischer Studierender an den Hochschulen, sondern auch eine Diskussion über die Studienangebote: „Nicht jede Uni oder FH muss das Studienangebot ständig erweitern, sondern die bestehenden Hochschulen sollen sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen, damit würde auch der inneruniversitäre Wettbewerb, nach dem Motto 'je mehr Studien desto besser', beendet werden".

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