03. November 2026 | Landtag

Abwerzger: „Die skandalträchtige Flüchtlingsgesellschaft des Landes muss nun rasch liquidiert werden, und die Flüchtlings-Agenden müssen wieder ins Landhaus überführt werden.“

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann fordert, dass die angekündigten Kündigungen bei der Tiroler Soziale Dienste GmbH, ein politisches Umdenken der Landesregierung auslöst.

Für den Tiroler FPÖ-Chef KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger war und ist die Auslagerung der Flüchtlingsagenden aus dem Landhaus - hinein in eine privatrechtliche Gesellschaft - ein schwerer politischer Fehler der Tiroler ÖVP gewesen.

Mehrmals forderte die Tiroler FPÖ bereits die Auflösung der Skandalgesellschaft im Tiroler Landtag. „Ein totes Pferd soll man nicht länger reiten. Die massive Steuergeldverschwendung in Euromillionen Höhe durch die Verantwortlichen in der Landesgesellschaft kann ÖVP-LH Anton Mattle niemals schönreden, er muss sich der Verantwortung stellen, immerhin ist er der Chef der Landesregierung und hat die TSD von seinem Vorgänger ÖVP-LH Günther Platter geerbt.“, kontert Mag. Abwerzger

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht weiters fest: „Die Flüchtlingsgesellschaft stand nie unter einem guten Stern, alleine die Anmietung von Unterkünften war in den Anfangsjahren ein Desaster, diverse Mietverträge wurde sogar auf 30 Jahren unterzeichnet, und zahlen dafür muss der Tiroler Steuerzahler.“

Nun ist für Mag. Abwerzger der richtige Zeitpunkt gekommen. „Die skandalträchtige Flüchtlingsgesellschaft des Landes muss nun rasch liquidiert werden, und die Flüchtlings-Agenden müssen wieder hoheitlich ins Landhaus überführt werden, nur dann kehrt endlich Ruhe ein.“

(Bild KI-generiert)

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