„Die Probleme kommen nicht von selbst", erörtert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die mediale Debatte um die Steigerungen bei den Schulsuspendierungen in Tirol. „Wöchentlich wenden sich Erziehungsberechtigte bei der FPÖ, da in ihren Klassen Mitschüler Terror, Angst und Schrecken verbreiten, und die Bildungsdirektion nur in Ausnahmefällen reagiert", schildert Mag. Abwerzger einen aktuellen Fall in einer Schule in der Gemeinde Rum.
Für den Tiroler Landesparteiobmann ist es auch wenig hilfreich, wenn die Behörden die Zahl der Schulsuspendierungen auf „diverse Ängste und zahlreichen Krisen" zurückführen. „Natürlich haben die Schulschließungen und die Kontaktverbote während den Pandemiesanktionen durch die Bundesregierung einen immensen Schaden angerichtet, aber die Fälle der Problemschüler, mit denen wir konfrontiert werden haben, zu 99 Prozent Migrationshintergrund."
Mag. Abwerzger hält daher fest: „Die Steigerung bei den Schulsuspendierungen hat vor allem mit der unkontrollierten jahrelangen Massenzuwanderung aus islamistisch geprägten Staaten zu tun, alles andere ist eine sprichwörtliche Augenauswischerei und Verharmlosung der wahren Fakten."