Die Bilanz der Regierungskonferenz ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger nichts anderes als reine Ankündigungspolitik. „Es ist ja schön und nett, wenn die Strategie für die Energieautonomie weiterentwickelt wird, aber das ganze geht an der Lebensrealität der Tiroler vorbei“, kontert Mag. Abwerzger, der zugleich festhält: „Die Tiroler Bevölkerung möchte nicht von ÖVP-Landeshauptmann Anton Mattle wissen was im Jahr 2050 in Tirol los ist, sondern was in Tirol bis zu den Landtagswahlen passiert und umgesetzt wird.“
Mag. Abwerzger attestiert Mattle - jeglichen Bezug zur Alltagsrealität der Tiroler – verloren zu haben: „Der Transit ist und bleibt das Damoklesschwert über die Zukunft Tirols, der Wirtschaftsstandort ist bedroht und die Probleme in der Gesundheitsversorgung nehmen mehr und mehr zu.“
Insgesamt ortet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann eine schlechte Bilanz von Mattle und seiner Regierung: „Bis zur Landtagswahl haben sie aber ja eine winzige letzte Chance, um endlich was brauchbares umzusetzen.“