29. Mai 2026 | Landtag, Bezirke

Abwerzger: „Die Tiwag-Verantwortlichen dürfen nicht so tun, als wären die 150 Millionen Euro an Dividendenauszahlung eine Gefälligkeitsschenkung an das Land.“

FPÖ-Landesparteiobmann übt wiederholt Kritik an der eklatanten Führungsschwäche von LH Mattle, die Konzerngewinne des Landesunternehmens müssen der Bevölkerung und den Gemeinden zu Gute kommen.

Überheblichkeit attestiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der aktuellen Führung der Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) hinsichtlich der 150 Millionen Euro Dividendenauszahlung an das Land Tirol: „Was heißt hier sportlich, aber verkraftbar, wie es die Führung der Tiwag gestern ausdrückte. Fakt ist, diese 150 Millionen Euro machen nicht mal ansatzweise die Übergewinne aus“, kontert Mag. Abwerzger scharf.  

Diese Überheblichkeit ist für den FPÖ-Landesparteiobmann durch die Führungsschwäche von LH Anton Mattle bedungen: „Der Landeshauptmann muss als Eigentümervertreter in der Regierung endlich darauf einwirken, dass die Konzernführung erkennt, dass die Tiroler Eigentümer sind, und weder Mattle noch die Vorstände der Landesunternehmens“, kontert Mag. Abwerzger.  

Wiederholt nimmt Mag. Abwerzger LH Mattle und die Führung des Tiroler Energieversorger in die Pflicht: „Die horrenden Konzerngewinne des landeseigenen Energieversorgers müssen im Kampf gegen die Teuerung endlich der Bevölkerung zu Gute kommen, die unter Hyperinflation leidet, auch müssen die Gewinne den Gemeinden zu Gute kommen. Denn die 150 Millionen Euro Dividendenauszahlung sind sicherlich keine Gefälligkeitsschenkung an das Land“.

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