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Abwerzger: „Es braucht ein landesweites Sicherheitskonzept zu Silvester.“

FPÖ-Obmann verweist darauf, dass Linz bereits jetzt die große Silvesterfeier am Hauptplatz wegen möglichen Krawallaufrufen abgesagt hat.

Ein landesweites Sicherheitskonzept zu Silvester fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mg. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Grund dafür sind die Halloween Tumulte in Linz und anderen Städten in Österreich: „Es kann nicht sein, das die heimische Bevölkerung auf Feiern verzichten muss, da wildgewordene Scheinasylanten und jugendliche Wirtschaftsflüchtlinge unsere Feste zu Schlachtplätzen umfunktionieren“, stellt Mag. Abwerzger fest. Er verweist darauf, dass die Silvestertage ein wichtiger Tourismusfaktor sind. „Wir können derartige Randale und Ausschreitungen nicht dulden, weder zu Lasten unserer Bevölkerung noch unseren Touristen.“ Mag. Abwerzger fordert diesbezüglich auch die neue Sicherheitslandesrätin, Astrid Mair, auf, sofort tätig zu werden. „Es braucht ein konkretes Sicherheitskonzept bestehend aus Exekutive und Bundesheer, sowie den Rettungs- und sonstigen Blaulichtorganisationen.“

Bestürzt zeigt sich der Tiroler FPÖ-Obmann, dass nun 30 Scheinasylanten aus Marokko und Tunesien am Donnerstagabend in Absam angekommen sind. „Diese Personen sind keine Flüchtlinge nach der Genfer-Konvention, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, die wir nicht brauchen“, so Mag. Abwerzger. „Es braucht keine Asylzelte, sondern Abschiebezentren, die immense illegale Migration ist ein Damoklesschwert für die Sicherheit der Bevölkerung und für das Sozialsystem.“

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