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10. November 2022 | Landtag, FPÖ, Asyl, Innenpolitik, Inneres, Islam, Zuwanderung

Abwerzger: „Es braucht Zuzugsstopp und eine parteiübergreifende Allianz für Tirol gegen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten.“

Der Tiroler FPÖ-Obmann wünscht sich einen starken Landeshauptmann, der hinter der heimischen Bevölkerung steht.

Totalversagen attestiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung der schwarz-grünen Bundesregierung beim gestrigen Asyl-Gipfel. „Tagtäglich steigen die illegalen Migrationszahlen, doch die Bundesregierung schaut dem Treiben tatenlos zu“, führt Mag. Abwerzger aus, der den Tiroler ÖVP- Landeshauptmann Anton Mattle ebenfalls in die Pflicht nimmt. „Er ist quasi als Tiroler Adler weggeflogen, und als paniertes Wiener Backhendl zurückgekommen, ohne konkrete Ergebnisse zur Verbesserung der Lage, und die Containerdörfer bleiben“, so Mag. Abwerzger weiters, der sich einen starken Landeshauptmann wünscht, der hinter der heimischen Bevölkerung steht. „Es braucht einen sofortigen Zuzugsstopp und eine parteiübergreifende Allianz für Tirol, denn die Asylkosten steigen täglich, und zugleich kann sich die Mehrheit der heimischen Bevölkerung nicht mehr den Strom und das Heizen leisten, aufgrund der Teuerungswelle.“

„Wir brauchen jeden Cent für unsere Bevölkerung und nicht für Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten aus aller Herren Länder“, fügt der Tiroler FPÖ-Chef an, der konkretisiert: „Wir schaffen es nicht mehr, daher braucht es dringende Notmaßnahmen, damit Österreich nicht das Armenhaus Europas wird.“

Für Mag. Abwerzger braucht es ein sofortiges umfangreiches Notfallpaket um dem Asylanten-Tsunami Einhalt zu gebieten. „Sofortige Grenzschließungen, die Aussetzung des Schengener Abkommens und die Kooperationen mit Nachbarstaaten wie Ungarn, Slowenien und Italien, sowie müssen die Asylgerichte sofort personell aufgestockt werden, um rasche Abschiebungsbescheide zu erhalten.“

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