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12. Februar 2021 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Wahlen

Abwerzger: „Es gibt nicht nur eine bürgerliche Mehrheit im Stadtparlament, sondern den gemeinsamen Willen der meisten Fraktionen – bis auf die Grünen - für die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt zu arbeiten.“

Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann appelliert an grünen Innsbrucker Bürgermeister, seinen Platz frei zu machen, damit die vernünftigen Kräfte in der Stadt endlich arbeiten können.

Erfreut über die Reaktion der anderen Fraktionen im Innsbrucker Gemeinderat auf den monatelangen politischen Amoklauf des grünen Innsbrucker Bürgermeisters, Georg Willi,  zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger. „Es gibt nicht nur eine bürgerliche Mehrheit im Stadtparlament, sondern den gemeinsamen Willen der meisten Fraktionen – bis auf die Grünen - für die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt zu arbeiten“, führt Mag. Abwerzger aus. „Gerade in diesen dramatischen Zeiten ist es wichtig, dass rasch und effizient agiert wird, ohne parteipolitischen Scheuklappen.“

Der Tiroler-FPÖ hält ausdrücklich fest, dass „alle Parteien dazu bereit sind zu arbeiten, außer die Grünen.“ Für ihn haben die vergangenen Tage aber nachdrücklich bewiesen, dass „der Bürgermeister mit seinem Amt mehr als überfordert ist. Nach Stadtrecht gibt es die Möglichkeit, dass er sein Amt freiwillig niederlegt, und die Bürgerinnen und Bürger einen neuen Bürgermeister wählen“, erläutert Mag. Abwerzger, der ausdrücklich an Willi appelliert, „Platz frei zu machen, damit die vernünftigen Kräfte in der Stadt endlich arbeiten können.“

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