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Abwerzger: „Familienpolitik der Mattle-ÖVP ist und bleibt antiquiert, die gesellschaftspolitischen Steinzeit-ÖVPler haben das Ruder inne.“

FPÖ forderte bereits im Frühjahr endlich einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und Wahlfreiheit der Eltern.

„Die Familienpolitik der Mattle-ÖVP ist und bleibt antiquiert, die jüngsten Aussagen von LR Anton Mattle, bzgl. einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ist nur ein wahlkampftaktisches Geplänkel, wegen seinen miserablen Imagewerten“, erörtert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO Mag. Mag. Abwerzger in einer Aussendung, er erinnert an die Debatten im Landtag bei der jüngsten diesbezüglichen Novelle. „Einzig die bisherige Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader war der Forderung positiv gesinnt, die gesellschaftspolitischen Steinzeit-ÖVPler, waren aber zu keinem Umdenken zu bewegen“, schildert Mag. Abwerzger.

„Einerseits dachte ich schon, dass die Schwarzen mittlerweile so weit sind, dass ein Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung, für jene Eltern, die sie benötigen, Teil dieses Gesetzes sein muss“, ergänzt der Tiroler FPÖ-Chef, der diesen Punkt durchaus als wesentlichen Punkt in Sachen Wahlfreiheit für die Eltern im Bereich der Kinderbetreuung sieht. „Ergänzend dazu muss aber auch endlich ein Konzept etabliert werden, womit auch Eltern, die ihre Kinder möglichst lange zuhause betreuen wollen, diese Wahlfreiheit - insbesondere abseits finanzieller Zwänge - genießen. Daran hat aber offenbar außer der FPÖ niemand Interesse“, erörtert Mag. Abwerzger, der in diesem Zusammenhang an den im Tiroler Landtag von ÖVP und Grünen abgelehnten FPÖ-Antrag auf die Etablierung des sogenannten Berndorfer Modells in Tirol erinnert.

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