Schockiert zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die grausame Tötung einer Katze im Tiroler Unterland, und die Tatsache, dass die Täter die grausame Tat über Sozialen Netzwerke verbreitet haben. „Bestialische Fälle von Missbrauch von Tieren müssen strenger geahndet werden“, stellt Mag. Abwerzger in einem Eingangsstatement fest.
Der Freiheitliche Tiroler Landesparteiobmann fordert gesetzliche Adaptierungen. „Derzeit ist es leider so, dass im § 222 StGB jemand, der ein Tier roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt, bzw. tötet, mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre zu bestrafen ist, dies ist eben zu wenig“.
Mag. Abwerzger konkretisiert: „Wer ein Tier auf so eine Art zu Tode quält, das muss man klar und deutlich sagen, kann auch zu weiteren schwerwiegenden Gewalttaten gegenüber Menschen fähig sein, da muss die schwarz-rote Bundesregierung endlich handeln und eine Strafgesetznovelle lancieren“. Derzeit sieht der § 222 StGB nur eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren vor. Wir brauchen für solche Täter höhere Strafrahmen, insbesondere bei Fällen besonderer Grausamkeit. Wer ein Tier auf diese Art zu Tode quält, bei dem ist der Schritt zu weiteren schwerwiegenden Gewalttaten nicht mehr weit.