24. August 2026 | Landtag, Bezirke

Abwerzger: „Herdenschutz ist zu teuer – realistische Politik beim Thema Wolf zeigt Wirkung!“

Tirols FPÖ Landesparteiobmann bekennt sich voll und ganz zu einem aktiven Wolfsmanagement und dem Schutz der heimischen Alm- und Landwirtschaft

Zu den aktuellen Zahlen, wonach heuer in Tirol bereits zehn von 31 festgestellten Wölfen abgeschossen wurden, erklärt FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger: „Die von uns imitierten und mitgetragenen Beschlüsse im Landtag zur aktiven Entnahme von Risikowölfen zeigen offenbar Wirkung. Wir waren maßgeblich daran beteiligt, dass endlich strengere Maßnahmen gekommen sind. Nach der über zehn Jahre andauernden ÖVP/Grünen-Wolfsromantik ist nunmehr eine realistische Einschätzung gegeben.“

Herdenschutz sei in unserer alpinen und stark bewirtschafteten Region mit ihren hunderten Hoch- und Niederalmen schlicht zu teuer. Es wäre nicht einzusehen, dass der Steuerzahler Millionen zahlen solle, damit ein paar Wölfe frei auf der Alm spazieren gehen könnten. Die aktive Entnahme schütze  die Almen und die Nutztiere der Bauern und genau das sei notwendig, um die Almwirtschaft in Tirol langfristig zu sichern.

Abwerzger: „Wer behauptet, Abschüsse würden nichts bringen, ignoriert die Realität auf den Almen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die strengeren Vorgaben wirken. Wir werden weiterhin dafür sorgen, dass der Schutz der Menschen, der Bauern und ihrer Tiere Vorrang vor ideologischer Romantik hat.“

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