„Der Hilfeschrei der Sozialorganisationen im Zuge der Verabschiedung des Doppelbudgets der schwarz-roten Landesregierung blieb im vergangenen Herbst ungehört, und wurde von LH Anton Mattle negiert, nun zeigt sich, dass der Sparstift im Sozialbereich der falsche Schritt war, wie die jüngsten Anlassfälle jugendliche Drogentote und Fall einer groben Vernachlässigung einer 7-Jährigen in Tiroler Oberland beweist“, stellt FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Abwerzger in einem ersten Statement fest , und fügt nochmals konkret an: „Mattles unsozialer Sparkurs im Sozialbereich zeigt nun die ersten massiven negativen Folgen.“
Für den Tiroler FPÖ-Chef ist die mediale Kritik von Isabel Genelin, Chefin der Familiaris GmbH für die mobile Intensivbetreuung, mehr als ein Alarmsignal : „Leittragende sind immer die Kinder und unmündigen, wie sich mehr und mehr zeigt, der Sparstift von Mattle war und ist der falsche Weg“, kontert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass „die FPÖ diesen unsozialen Finanzkurs der schwarz-roten Landesregierung im Landtag nicht mitgetragen hat und niemals mittragen wird.“
Mag. Abwerzger merkt abschließend an: „Die enormen Folgekosten für den Gesundheits- und Sozialbereich sind immer höher, wenn bei Kindern und Minderjährigen gespart wird, das ist keine enkelgerechte Finanzpolitik, und ein sozialpolitischer Albtraum.“