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Abwerzger: „Manchen Ankündigungen der schwarz- grünen Landesregierung sollten halt auch Taten folgen.“

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann bewertet das Ergebnis der Regierungsklausur Stellung ambivalent.

Die medial kolportierten Eckpunkte der schwarz-grünen Klausur der Landesregierung bewertet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger vorsichtig abwartend: „Gewissen Ansagen der Regierung sollten halt auch Taten folgen, wie zum Beispiel, dass Großküchen verpflichtend regionale Lebensmittel nur mehr verwenden, diese Forderung hat bereits vor einem Jahrzehnt die Tiroler FPÖ gefordert, bezogen auf die Krankenanstalten und Kasernen des Bundesheeres“, erörtert Mag. Abwerzger, der auch den Klima-Check von Gesetzen positiv hervorhebt: „Gewisse Bereiche müssen neu gedacht werden, doch nur PV-Anlagen, können die angekündigte Energieautonomie nicht sichern, daher braucht es den Ausbau der Wasserkraft“, fügt der Tiroler FPÖ-Obmann an.


Für Mag. Abwerzger sind in der Frage der Energiegewinnung die Grünen einerseits in gewisser Weise innovativ, andererseits verhindern sie positive Maßnahmen, die seit Jahrzehnten erprobt sind: „Beim Ausbau der Wasserkraft sind sie leider die Lobbyisten der Umwelt-NGOs, auf der anderen Seite wollen sie das Landschaftsbild mit - an Lawinenverbauungen montierten PV-Anlagen – stören, diese Linie ist nicht ganz schlüssig.“

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