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Abwerzger: „Mattle und seine ÖVP lassen die Tiroler Almbauern jämmerlich im Stich.“

FPÖ fordert sofortige Novelle des Tiroler Jagdgesetzes, damit heuriger Blutsommer auf den Tiroler Almen gestoppt wird.

„Ohne eine Novelle des Tiroler Jagdgesetzes kann kein Wolf entnommen werden“, stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung zur Thematik Wolfsabschüssen fest. Für ihn ist klar, dass „LR Anton Mattle und seine ÖVP die Almbauern jämmerlich im Stich lässt, denn viel unnütze Zeit ist verstrichen worden, denn die Wolfproblematik gibt es ja nicht erst seit heuer.“

„Es gibt keine Problemwölfe, sondern jeder Wolf auf der Alm ist ein Problem“, stellt Mag. Abwerzger wiederholt fest, der sich über die Zauderei der ÖVP und der Grünen in dieser Frage erschüttert zeigt. „Wo bleibt die Lobby für die Schafe, die durch den Wolf bedroht sind, da wird mit falschen Karten gespielt, denn auch die Schafe verdienen Schutz und eine Lobby“, ergänzt der Tiroler FPÖ-Chef.

„Der Blutsommer auf den Tiroler Almen muss endlich beendet werden, denn Wölfe sind nicht nur für die Schafe gefährlich“, ergänzt Mag. Abwerzger. „Was es sofort braucht ist eine Novelle des Tiroler Jagdgesetzes, das Land Tirol muss seine Hausaufgaben machen. Das heißt, die Landesregierung muss zuerst das Jagdgesetz ändern, bevor man endlich zum EU-Gericht geht, um eine nachhaltige Lösung der Wolfsproblematik zu finden, dieses juristische Faktum müsste ÖVP-Agrarlandesrat LH-Stv. ÖR Josef Geisler eigentlich wissen.“

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