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24. Februar 2026 | Landtag, Nationalrat, Bezirke

Abwerzger: „Österreich wird von einer Operettenregierung regiert, die der Bevölkerung nicht mehr länger zumutbar ist.“

Schriftliche parlamentarische Anfrage der Tiroler ÖVP an Finanzminister triebt dem Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann die Zornesröte ins Gesicht.

Die Politposse um die organisatorische Trennung der zwei Finanzämter Landeck und Reutte treibt dem Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Zornesröte ins Gesicht, denn nun versucht die Tiroler ÖVP-Nationalrätin Margreth Falkner mit einer parlamentarischen Anfrage an den roten Finanzminister Dr. Markus Marterbauer die Bevölkerung zu veräppeln.

„Die ÖVP ist Teil der Bundesregierung, und Abgeordnete der ÖVP müssen keine ‚scheinheiligen‘ Pseudo-Anfragen stellen, sondern sich für den Erhalt der wichtigen Bundesbehörden im Tiroler Oberland einsetzen“, kontert Mag. Abwerzger, der vor allem Tirols ÖVP-Landeshauptmann Anton Mattle in die Pflicht nimmt.

„In dieser Causa muss er sich als Tiroler Regierungschef und als amtierender Vorsitzender der österreichischen Landeshauptleutekonferenz vehement für den Erhalt einsetzen und sich beweisen“, kontert Mag. Abwerzger, der festhält: „Weniger inszenieren, mehr arbeiten, damit wäre der Bevölkerung geholfen, vor allem auch den Wirtschaftstreibenden im Tiroler Oberland“.

Die Inszenierung der Politposse im Bereich der Finanzverwaltung ist für Mag. Abwerzger der klare Beweis dafür, dass die schwarz-rot-pinke Einheitsregierung bereits jetzt absolut überfordert ist. „Österreich wird von einer Operettenregierung regiert, die der Bevölkerung nicht mehr länger zumutbar ist“.

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