28. Mai 2026 | Landtag, Nationalrat, Bezirke

Abwerzger: „ÖVP-Bundeskanzler Dr. Stocker muss endlich auf den Tisch hauen und einen Notstand Österreichs innerhalb der EU bezüglich des gesundheitsbedrohlichen Transitterrors ausrufen.“

FPÖ-Landesparteiobmann erwartet sich möglichst geschlossene Teilnahme der gesamten Bundes- und der Landesregierung an der Autobahn-Demo am kommenden Samstag.

„Schwarzen Scheinpopulismus“ attestiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der ÖVP auf allen Ebenen. Grund für diese Aussagen war die inszenierte Transit-Forderungspapier Übergabe der Wipptaler Bürgermeister an Landeshauptmann Anton Mattle, wenige Tage vor der großen Brennerdemonstration am Samstag. „Die ÖVP versucht nun alles um die transitgeplagte Bevölkerung im Inn- und Wipptal zu täuschen. Fakt ist, die Regierungen als Landes- und Bundesebene hätten seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzenten, die Aufgabe gehabt, das Transitchaos als prima Causa auf die politische Tagesordnung zu setzen, doch war dies nicht der Fall“, stellt Mag. Abwerzger eingangs fest.  

Der FPÖ-Landesparteiobmann konkretisiert: „Fakt ist, die Transit-Forderungen der Wipptaler Bürgermeister zeigen das Versagen von LH Mattle und der schwarzen Transitpolitik in der Gesamtheit klar auf.“  

Mag. Abwerzger führt weiters aus: „Das Grundübel des gesundheitsbedrohlichen Transitterrors in Tirol ist der Vorrang des freien Warenverkehrs in der EU vor der Gesundheit der Bevölkerung, das ist das Basisproblem, und diese Problemstellung muss auf europäischer Ebene geklärt werden, daher muss Bundeskanzler Dr. Christian Stocker endlich auf Ebene des Europäischen Rates auf den Tisch hauen, und zugleich einen Notstand Österreichs innerhalb der EU ausrufen.“  

Abschließend erwartet sich der Tiroler FPÖ-Chef nicht nur, dass auch Dr. Stocker am kommenden Samstag an der Demo teilnimmt, sondern, dass die gesamte Bundesregierung und die Landesregierung am kommenden Samstag an der Kundgebung teilzunehmen: „Das wäre ein starkes Signal nach Brüssel, auch in Richtung der weltweiten Transit-Lobbyisten.“

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