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Abwerzger: „ÖVP-Gerber soll lieber dafür sorgen, dass die Arbeitnehmer gerecht entlohnt werden, dann gibt es auch keinen Fachkräftemangel.“

FPÖ fordert wiederholt Mindestlohn und hält strengste Maßnahmen gegen den Flüchtlings-Tsunami für notwendig, um das Sozialsystem in Österreich zu retten.

Die heutigen Aussagen des ÖVP-Multifunktionärs LAbg. Mario Gerber Tiroler ist für FPÖ-Landesparteiobmann KO Mag. Mag. Abwerzger der Beweis, dass die ÖVP keinerlei Kompetenz in Sozialfragen hat. „Ich rate dem schwarzen Ämtermulti primär dafür zu sorgen, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht entlohnt werden, dann gibt es auch keinen Fachkräftemangel, und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss garantiert werden“, kontert Mag. Abwerzger, der einen Mindestlohn von 1700 Euro für eine Vollzeitstelle einfordert. „Da hätte Gerber und Konsorten seit Jahren Maßnahmen treffen können, doch die unsoziale Feudalmentalität ist in der ÖVP-DNA halt vorhanden und scheinbar nicht ausrottbar“, fügt der Tiroler FPÖ-Obmann hinzu.

Auch von Asylpolitik habe Gerber keine Ahnung. „Grenzkontrollen und Schließungen im akuten Bedarfsfall retten das österreichische Sozialsystem, denn die Wirtschaftsflüchtlinge sind am Arbeitsmarkt nicht integrierbar, wie die Statistiken klar belegen“, argumentiert Mag. Abwerzger weiters. Grenzmaßnahmen seien daher gegen den Flüchtlings-Tsunami notwendig, um das Sozialsystem in Österreich zu retten. „Was Gerber fordert, würde das Gegenteil bewirken, denn gerade in der Zeit der extremen Teuerungswelle, für die ÖVP mitverantwortlich ist, da die Schwarzen die EU-Sanktionen gegen Russland mittragen, anstatt sich auf die Seite der heimischen Bevölkerung zu stellen, müssen die Österreicherinnen und Österreicher den Vorrang haben, vor allem bei den Sozialleistungen.“

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