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Abwerzger: „Polizei muss islamische Einrichtungen in Tirol rigoros überwachen, um Einhaltung der Covid-Maßnahmen zu garantieren!“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist augenscheinlich, dass die Gesundheitsinformationen bzgl. dem Corona-Virus in Zuwanderkreisen wenig Beachtung finden.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweist die Meldung der Tiroler Kronenzeitung, dass die Zunahme der Infiziertenzahlen in Tirol mit dem Fastenmonat Ramadan in Zusammenhang steht, dass die Gesundheitsinformationen bzgl. dem Corona-Virus in Zuwanderkreisen wenig Beachtung finden. „Leider werden diese Fakten von amtlicher Seite gerne unter den Tisch gekehrt, aber mutige Mediziner trauen sich die Wahrheit zu sagen“, erläutert Mag. Abwerger in einer Aussendung.


Er verweist auch darauf, dass die Muslime ja keine homogene Gruppe sind: „Andere halten sich sicherlich wohl an die Auflagen die anderen aber nicht“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auch die Tirol Kliniken in die Pflicht nimmt: „Man sollte immer das Religionsbekenntnis des Patienten in den Akt aufnehmen, das wäre sehr wichtig.“ Er fügt hinzu: „Die Polizei muss nun dringend islamische Gebetstätten und Vereinslokale in Tirol rigoros überwachen, damit die Einhaltung der Pandemieregelungen garantiert werden kann.“

Abschließend sieht er eine politische Ungleichbehandlung: „Warum werden diese Kreise immer mit Samthandschuhen angefasst. Ständig wird vor katholischen Feiertagen, wie beispielsweise Ostern, die Wichtigkeit der Einhaltung der Pandemiemaßnahmen betont, vom Bundespräsidenten über den Bundeskanzler bis hin zu LH Günther Platter. In der Zeit des Ramadans hört man kein Wort der Vorsicht. Das ist nicht verständlich.“

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