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06. Februar 2026 | Landtag, Bezirke, Lienz

Abwerzger: Rechnungshof deckt ÖVP-Finanzchaos in Matrei auf: Alle FPÖ-Warnungen bestätigt – Mattle & Co. wussten Bescheid und haben verschleiert!

Das ist kein Zufall, sondern System ÖVP: Jahrelange grob fahrlässige Finanzgebarung unter dem ehemaligen ÖVP-Bürgermeister Andreas Köll, gedeckt durch die ÖVP Landespolitik, der Verträge ohne Gemeinderatsbeschluss abschloss und die Gemeinde in den Abgrund steuerte

Der Rechnungshofbericht zur Marktgemeinde Matrei in Osttirol ist ein Paukenschlag, der die selbsternannte „Wirtschaftspartei“ ÖVP endgültig entlarvt: Ein weiteres Finanz-Verschleierungsdebakel, bei dem der Steuerzahler für die Großmannssucht und den Schlendrian schwarzer Politiker herhalten muss. 

Alle Kritikpunkte, die die FPÖ seit Jahren vorbringt, werden nun schwarz auf weiß bestätigt. FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger fordert Konsequenzen: „Die ÖVP hat Matrei in den Ruin getrieben – und alle wussten es, inklusive des jetzigen Landeshauptmanns Anton Mattle!“ 

Der Bericht des Rechnungshofs, der auf Ersuchen des Tiroler Landtags erstellt wurde, zeichnet ein katastrophales Bild: Ende 2022 war Matrei faktisch insolvent, mit einem kumulierten negativen Nettogewinn von 4,6 Millionen Euro zwischen 2020 und 2023. Die Gemeinde konnte ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen, trotz wiederholter „Konsolidierungsmaßnahmen“. 

Verantwortlich dafür: Massive Verstöße gegen die Tiroler Gemeindeordnung, unautorisierte Kredite, fehlende Liquiditätsplanung und verzerrte Finanzberichte durch Fehlbuchungen und off-budget Schulden in Höhe von über 20 Millionen Euro. Projekte wie das unvollendete Freischwimmbad und das Tauernstadion verschlangen Millionen, ohne ausreichende Eigenmittel – pure Großmannssucht auf Kosten der Bürger! 

„Das ist kein Zufall, sondern System ÖVP: Jahrelange grob fahrlässige Finanzgebarung unter dem ehemaligen ÖVP-Bürgermeister Andreas Köll, gedeckt durch die ÖVP-Landespolitik, der Verträge ohne Gemeinderatsbeschluss abschloss und die Gemeinde in den Abgrund steuerte“, kommentiert Abwerzger scharf. 

„Die Gemeindeaufsicht wusste seit 2016 von der prekären Lage und forderte Sanierungspläne – die nie umgesetzt wurden. Das Land Tirol, dominiert von der ÖVP, pumpte Zuschüsse hinein, statt einzugreifen. Und Mattle? Als langjähriger Insider und Freund Kölls muss er alles gewusst haben. Stattdessen wurde alles verschleiert, um die ‚schwarze Familie‘ zu schützen!“ 

Bereits in der FPÖ-Anfrage im Tiroler Landtag zur Gemeinde Matrei in Osttirol – beantwortet von Mattle selbst – wurde auf politische Interventionen hingewiesen, etwa an den früheren LH Günther Platter und andere ÖVP-Größen. Mattles Antworten: Diffus, ausweichend und herumeiernd. Er entlastete die Behörden, schob Verantwortung weg und verwies auf ‚oberste Leitungs- und Weisungsbefugnis‘ der Landesregierung – ohne konkrete Aufklärung. 

„Das stinkt zum Himmel! Mattle mauert, weil nichts ans Licht darf, was der Tiroler ÖVP schadet. Schönreden, Wegducken und Steuergeldverschwendung – das ist das Markenzeichen dieser Partei“, so Abwerzger.

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