08. Juni 2026 | Landtag, Bezirke

Abwerzger: „Schwarz-rotes Hickhack um Studiengebühren läutet das Ende der seit Monaten angeschlagenen Chaoskoalition in Tirol ein.“

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf die angespannten räumlichen und personellen Verhältnisse an den Universitäten. Qualität und Angebot müssen für Freiheitliche einfach stimmen.

Die jüngsten Aussagen der Tiroler ÖVP-Bildungslandesrätin Dr. Cornelia Hagele hinsichtlich Studiengebühren. Wörtlich wird sie zitiert; „Unis sollten autonom ‚moderate und sozial abgefederte Studienbeiträge‘ einheben können“, nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass wiederholt die Studienbedingungen zu kritisieren: „Qualität und Angebot passen oftmals nicht zusammen, was vor allem die räumlichen und personellen Kapazitäten betrifft“, stellt Mag. Abwerzger eingangs fest.  

Eine ersthafte seriöse Diskussion um Studiengebühren müsse für den Tiroler FPÖ-Chef erlaubt sein: „Wenn Studiengebühren, dann sozial absolut gerecht gestaffelt, Studienerfolge und rasche Fortschritte müssen sich als Bonus bemerkbar machen und die Einnahmen aus den Gebühren müssen den Universtäten zu Gute kommen“, stellt Mag. Abwerzger dezidiert fest.  

Abschließend stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann bezüglich der unterschiedlichen Positionen der Tiroler ÖVP und den Sozialdemokraten fest: „Das schwarz-rote mediale Hickhack um Studiengebühren läutet das Ende der seit Monaten angeschlagenen Chaoskoalition in Tirol ein.“

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