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Abwerzger: „Sofort Grenzen schließen, um wirtschaftlichen und sozialen Schaden für die Tiroler Bevölkerung zu verhindern.“

Asylzahlen sind im Turbo-Modus. Mehr Asylanträge im ersten Halbjahr 2022, als im Vergleichszeitraum Asyl-Horrorjahr 2015.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigt sich über die heute veröffentlichten Zahlen der Asylanträge – ohne Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine – schockiert: „Es ist eine Katastrophe, wir verzeichnen mehr Asylanträge im ersten Halbjahr 2022, als im Asyl-Horrorjahr 2015 im ersten Halbjahr. Faktum ist auch, dass die Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten aus Afghanistan, Syrien, Nordafrika und anderen Staaten ja meist erst in den Sommer- und Herbstmonaten nach Österreich illegal einreisen“, analysiert Mag. Abwerzger die aktuellen Zahlen, der weiters anmerkt: „Die Asylzahlen sind im Turbo-Modus, und die schwarz-türkis-grüne Bundesregierung schaut tatenlos zu, anstatt die Bevölkerung zu beschützen.“

Mag. Abwerzger konkretisiert: „Der Asylkollaps muss sofort gestoppt werden, daher braucht es sämtliche Not-Maßnahmen, wie Grenzschließungen, die Aussetzung des Schengener Abkommens und Kooperationen mit Nachbarstaaten wie Ungarn, Slowenien und Italien, und dies alles sofort.“ Er verweist darauf, dass die finanziellen Auswirkungen der falschen Migrationspolitik enorm sind. „Gerade in Zeiten, in denen sich die breite Masse der Bevölkerung das tägliche Leben - aufgrund der Teuerungswelle - nicht mehr leisten kann, brauchen wir keine Scheinasylanten in unserem Land, die sich Sozialleistungen erschleichen, daher muss jegliche illegale Masseneinwanderung unterbunden werden, und die Asylgerichte müssen sofort personell aufgestockt werden“, fordert Mag. Abwerzger wiederholt vehement, der die Forderung anfügt: „Sofort die Grenzen schließen, um jeglichen wirtschaftlichen und sozialen Schaden für Tirol und Österreich zu verhindern.“

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