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Abwerzger: „Wasserkraft und Photovoltaik müssen Tirols Energiemotoren der Zukunft sein.“

Klares FPÖ-Veto gegen Windräder in Tirol, und ortet schwarzen heimatzerstörenden Billigaktionismus.

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger spricht sich in

einer Aussendung gegen die Energiegewinnung durch Windräder und Windparks in

Tirol aus. „Diese Energiegewinnungsmethode hat in Tirol nichts verloren, denn die

Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild sind enorm, und schaden dem

Tourismusstandort, man muss sich nur östliche Bundesländer anschauen, wie sehr

das Landschaftsbild leidet, ich orte einen nachhaltigen schwarzen heimatzerstörenden

Billigaktionismus, den wir verhindern müssen“, hält Mag. Abwerzger ausdrücklich fest,

der auch gegen die jüngste Idee der Neos wettert, dass Windparks auf Bergipfel

kommen. „Für uns ist nur Platz für das Gipfelkreuz, und nicht für Windräder.“

Abwerzger weiters: „Wasserkraft und Photovoltaik müssen Tirols Energiegewinnungsmotoren der Zukunft sein.“ Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann konkretisiert: „Wir haben seit Jahren einen Stillstand beim Ausbau der Wasserkraftgewinnung, die grünen Umweltlobbys torpedieren jedes Projekt, die Genehmigungsverfahren dauern eine Ewigkeit, daher fordern wir kürzere Verfahren, weniger Bürokratie und dadurch mehr eigene Wasserkraft. Die ÖVP unter Günther Platter hat sich neun Jahre lang von den Grünen vorführen lassen, anstatt, dass die Schwarzen die Zügel in die Hand genommen hätten“, erinnert Mag. Abwerzger in diesem Zusammenhang, der auch eine nachhaltige Photovoltaikoffensive einfordert, „in dieser Frage wurde bisher zu viel geredet und zu wenig getan.“

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