Gesundheitspolitisches Versagen und Ignoranz attestiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der Gesundheitsministerin Korinna Schumann als auch der Tiroler Landesregierung. Ursächlich für diese Aussagen ist die mediale Kritik des kaufmännischen Geschäftsführers der landeseigenen Tirol Kliniken, Mag. Stefan Deflorian, an nötigen rechtlichen Konsequenzen um die Gesundheitsversorgung zu verbessern. „Mag. Deflorian bestätigt, was die FPÖ seit Jahren sagt, weder die Bundes- noch Tirols Landesregierung haben aus der Coronakrise etwas gelernt. Vielmehr wird das Gesundheitssystem in Österreich und in Tirol stetig infrastrukturell nach unten nivelliert“, stellt Mag. Abwerzger in einem Statement fest.
Der Tiroler FPÖ-Chef erinnert daran, dass „allein der Mangel an medizinischer Schutzausrüstungen in den ersten Monaten des Corona-Jahres 2020 zu einem Kollaps im Krankenhaussystem geführt hat genauso, wie die Sperren von Stationen und wie Verschiebung wichtiger Operationen, die sich oftmals negativ auf die Genesung oder Gesundung der Patienten ausgewirkt haben.“
Für Mag. Abwerzger ist offenkundig ersichtlich, dass „viele Maßnahmen im Zuge der Corona-Apokalyptik die Wirtschaft zerstört haben, die Gesellschaft nachhaltig gespalten wurde und die Gesundheitsversorgung weiterhin ‚downgegradet` wurde.“
Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf den bestehenden eklatanten Mangel an ausreichendem Gesundheitspersonal: „Gerade im Bereich der Tirol Kliniken und den Bezirkskrankenhäusern hätten die Landespolitik sowie die Kommunen ausreichenden Einfluss, aber es passiert nichts, man wartet sozusagen auf die nächste – offensichtlich selbstverschuldete - Krise.“