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Achhorner: „Die amtierende Verkehrsministerin Gewessler sollte nun dringend den Vertrag von 2012 einfordern, dass es sich beim BBT um ein primäres europäisches Verkehrsprojekt handelt.“

FPÖ-Verkehrssprecherin verweist darauf, dass Anrainer im bayrischen Inntal am vergangenen Samstag mit Feuern gegen den geplanten Brenner-Nordzulauf protestiert haben.

„Anrainer im bayrischen Inntal haben am vergangenen Samstag mit Feuern gegen den geplanten Brenner-Nordzulauf protestiert“, erläutert die FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag, DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung, die anfügt: „Alleine wegen dieser Aktion müsste eigentlich in der Tiroler Politik Feuer am Dach sein. Denn ohne die Zulaufstrecken wird der Brennerbasistunnel nie in Volllast funktionieren, und die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene wird weiterhin eine leere Versprechung bleiben“, konkretisiert DI Achhorner.

Sie erinnert daran, dass im Juni 2012 unter Anwesenheit von LH Günther Platter und TEN- Koordinator Pat Cox das Abkommen über die nördliche Brenner-Zulaufstrecke unterzeichnet wurde. Die Vereinbarung wurde von deutscher Seite von Verkehrsminister Peter Ramsauer und von österreichischer Seite von Verkehrsministerin Doris Bures unterzeichnet. „Die amtierende Verkehrsministerin Leonore Gewessler sollte nun dringend den Vertrag von 2012 einfordern, nämlich in Form einer EU-Klage, dass es sich um ein primäres europäisches Verkehrsprojekt handelt“, erörtert DI Achhorner, die anfügt: „Die Unterstützung von LH Platter wird der grünen Verkehrsministerin wohl gewiss sein, denn die Klage muss nämlich der Bund einbringen."

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