Fassungslos zeigt sich die freiheitliche Kultursprecherin im Tiroler Landtag, DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung zu den Medienberichten über den geplanten, nun in letzter Minute abgesagten Ankauf der Sammlung des verstorbenen Kunstsammlers Peter Weiermair, um 1,7 Millionen Euro.
Grund dafür ist, dass im Vorfeld medial aufgedeckt wurde, dass der geplante Ankauf durch Steuergelder, auch Missbrauchsdarstellungen von minderjährigen Knaben beinhaltet hätte.
„Es ist ein absoluter Skandal, dass Tirols ÖVP-Landeshauptmann und Kulturlandesrat Anton Mattle überhaupt daran denken konnte, links woke „skandalöse Päderasten Kunst“ anzukaufen, mit Steuergeldern wohlgemerkt“, zeigt sich FPÖ-Kultursprecherin DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung empört, und fügt zugleich hinzu: „Die Causa Ankauf des Nachlasses von Weiermair offenbart die Konzeptlosigkeit von LH Mattle in kulturellen Belangen. Zig Berater müssen sich um die Kulturbelange in Tirol kümmern, da Mattle einfach keinen Tau hat.“
Landtagsabgeordnete DI Achhorner erinnert daran, dass Kunstankäufe durch die öffentliche Hand in Zeiten der Hyperinflation und der Teuerungswelle, sowieso einen schlechten Beigeschmack beinhalten. „1,7 Millionen Euro in diesen Zeiten sind eine Verhöhnung für die breite Masse der Tiroler, das hätten wir im Tiroler Landtag niemals mitgetragen, und schon gar nicht hätten wir den Ankauf von links-woker ‚skandalöser Päderasten Kunst‘ gebilligt.“